Our Roots

Unsere Firmengründer Gigi Hintermeier und Carl Hecker haben mit viel Energie, Leidenschaft und Herzblut LIMELIGHT zu dem gemacht, was es heute ist. Ein Techniker, der als angehender Ingenieur in den Siebzigern Mischpulte im Keller selbst entwickelte, lötete und zusammenschraubte und ein Musik-Liebhaber, der mit seinem Charme LIMELIGHT auf die richtige Spur gebracht hat.

Was in den Achtzigerjahren bei Konzert-Tourneen mit Mother’s Finest, Johnny Guitar Watson, Hildegard Knef und Joe Cocker begann, ist inzwischen zu einer Größe in der internationalen Livekommunikationsbranche gewachsen. Und ja, die Menschen, die LIMELIGHT heute sind, lieben Musik immer noch.

Invented by an engineer

Alles begann zu einer Zeit, in der man Boxen noch selbst baute und Mischpulte zum Thema von Diplomarbeiten wurden.

Music was their first love

Musik war ihre Leidenschaft. Man gründete keine Band, sondern wurde Technik-Dienstleister für Bands.

Two for the music

... one for the Show. Gigi und Carl, beide waren leidenschaftlich mit Musik verbunden. Gigi war ganz klar der Technik verschrieben und Carl war der Kreative, der kundenorientierte Salesman.

Openair Olympiapark

Jede Woche ein anderes Festival. Geschlafen wurde in den Cases und gearbeitet haben wir mit Ton und Diaprojektoren.

Rock'n'Roll Roots

Die ersten großen Jobs waren Konzerttouren mit Mother’s Finest, Johnny Guitar Watson, Hildegard Knef, Steve Morse, Gitte Haenning und Joe Cocker.

Our first fleet

Der grüne Bulli von Gigi war das erste Fahrzeug unserer Transport-Flotte. Er war immer überladen. Und wurden keine Traversen auf dem Dach transportiert, dann waren es Gigis Kanus. Deshalb folgte bald ein 12-Tonner - sehr zur Freude von „Trucker“ Gigi.

Turn the lights on

Unser erster Computer plus Plotter zum Zeichnen von Lichtplänen. Innovative Technologien gab es bei uns ab der ersten Stunde.

Grow along the street

Unser Wachstum verlief sehr natürlich: Die WG war die Einsatzzentrale und es wurden immer mehr Lagerräume dazugemietet. Dann zogen wir auf das Kirschgelände in München/Allach und dehnten uns langsam von Hausnummer 18 bis 20 aus.

Not lost in music

Mit Apple, Citroën, Toyota und Siemens verschob sich unser Fokus mehr in Richtung Industriekunden und wir schliefen nicht mehr in Cases. Eine neue Ära begann.